Am Weltberatertag am 06.06.2018 zeigt der Fachverband UBIT die Wirtschaftsleistung der Branche auf

Der Fachverband "UBIT" ist mit mehr als 67.000 Mitgliedern einer der größten und dynamischsten Fachverbände der Wirtschaftskammer Österreich. Der Fachverband nimmt die Interessen der Unternehmerinnen und Unternehmer aus den Bereichen Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (IT) war, mit dem Ziel berufsrelevante Rahmenbedingungen zu optimieren und dem Markt die Leistungen der Berufsgruppen zu kommunizieren.

Mitglieder wie die REVICON können umfangreiche Beratungs- und Serviceleistungen in Anspruch nehmen.

 

Am 6.6.2018 findet der 1.Consultant Day in Wien statt

 

Der Beitrag der Beraterbranche zur heimischen und internationalen Wirtschaftsleistung ist enorm. Beim 1. International Consultants Day werden die Bandbreite der Beratung und Innovationen gezeigt. Internationale  Experten rücken gemeinsam mit der heimischen Beraterszene die stetig wachsende Unternehmensberatungs-Branche ins Rampenlicht.

"Mit dem International Consultants Day zeigen wir den Wirtschaftsbeitrag unserer Branche auf und tauschen uns zu best practices, aber auch Innovationen aus", kündigt Alfred Harl, Obmann des Fachverbandes UBIT, die Premiere des Weltberatertages am 6. Juni in Wien an. "Gerade in Zeiten der fortschreitenden Digitalisierung und disruptiver Prozesse sind Unternehmen stark gefordert. Unsere Branchenvertretung steht den Unternehmen hier zur Seite. Dazu wollen wir zusammenkommen und Wissen verdichten", erklärt Harl.

 

Der Anteil der Berater an der Wirtschaftsleistung wächst stetig

 

Die Beratungsbranche ist in stetigem Wachstum begriffen. Internationale Studien zeigen, dass der Anteil an der Wirtschaftsleistung laufend größer wird. Dabei ist bis dato nicht eingerechnet, welcher Beitrag zur Wirtschaftsleistung bei den Unternehmen über schlanke Prozesse, Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit bzw. Produktinnovationen erzielt wird. Dazu stellt der Fachverband UBIT gemeinsam mit der KMU Forschung Austria demnächst wieder die Zahlen für Österreich vor. Harl: "In Österreich machen die mehr als 7.700 Arbeitgeberbetriebe und 75.000 Beschäftigten deutlich, dass die wissensbasierten Dienstleister eine der Wachstumsbranchen sind.

Die REVICON arbeitet genau an dieser zukunftsweisenden Schnittstelle von Forschung, Entwicklung und Beratung. Der Transfer von Know-How und die Mischung aus bewährten Konzepten und individuell entwickelten neuen Lösungen sind unser Fokus.

 

Wenn Sie sich fragen, was die UnternehmensberaterInnen von der REVICON für Ihr Unternehmen tun können, informieren Sie sich auf unserer Website über unsere Leistungen und melden Sie sich bei Fragen gern bei uns!

 

 

weitere Informationen auch unter:  beratertag.at // ubit-oesterreich.at

 

Quelle:

Presseaussendung der Wirtschaftskammer Österreich

Fachverband UBIT


FFG und IHS: Innovation beschleunigt Konjunktur und Struktur

 · IHS: Österreich auf gutem Pfad, was F&E-Ausgaben betrifft; Ziel muss sein, noch effizienter zu werden und Strukturwandel aktiv zu gestalten 

· FFG-Bilanz 2017: 685 Mio. Euro für 3.775 Projekte neu bewilligt, 467 Mio. Euro ausgezahlt, 2.715 Gutachten für die Forschungsprämie erstellt

 

Investitionen und Export sind die beiden starken Treiber der aktuellen Konjunktur. Voraussetzung dafür sind innovative Unternehmen und wettbewerbsfähige Produkte. „Jetzt geht es darum, mit gezielten Interventionen den Strukturwandel weiter voranzutreiben und den Wirtschaftsaufschwung in Österreich abzusichern“, betonen die Geschäftsführer der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG, Henrietta Egerth und Klaus Pseiner, anlässlich der Präsentation ihrer Bilanz 2017 gemeinsam mit IHS-Direktor Prof. Martin Kocher.

 

Die österreichische Forschungsförderungsgesellschaft, ein wichtiger Partner der REVICON, zog am 8.März 2018 in Wien Bilanz über das abgelaufene Jahr 2017. Der direkt messbare, positive Effekt der FFG-Förderungen auf den Wirtschaftsstandort Österreich, die Innovations- und Investitionsfreude sowie der Arbeitsmarkt stand im Zentrum des Berichts. Unterstützt wurden die Analysen vom Direktor des Instituts für Höhere Studien (IHS), Martin Kocher. – „Österreich hat bei den Ausgaben für Forschung und Entwicklung in den letzten Jahren stark aufgeholt, nicht zuletzt auch wegen einer professionellen Förderlandschaft.“ 

 

Die Anzahl der innovativen Unternehmen konnte in den vergangenen Jahren gesteigert werden, so hat die FFG in den letzten drei Jahren etwa 4600 innovationsaktive Unternehmen gezählt. Die FFG hat unterschiedliche Fördermaßnahmen in petto, um den verschiedenen Bedürfnissen von jenen Betrieben, die nur gelegentlich F&E Aktivitäten setzen sowie solchen, die ständige F&E Abteilungen unterhalten, zu entsprechen. Im Jahr 2017 wurden alles in allem 3775 Projekte bewilligt, unter Beteiligung von 3477 verschiedenen Organisationen, also plus 10% Projekte und +14% Organisationen. Neu bewilligt wurden im vergangenen Jahr 562 Mio. Euro an Förderungen (522 Mio. Euro 2016). Zusätzlich zu diesen Mitteln hat die FFG im Jahr 2017 weitere 123 Millionen Euro aus der Breitbandmilliarde vergeben (2016: 93 Mio. €). Der Großteil der Förderungen, nämlich rund 68%, also 381 Millionen Euro, geht dabei direkt an die Unternehmen, 220 Millionen an Projekte von Großunternehmen, aber auch 161 Millionen an Projekte von Klein- und Mittelunternehmen.

 

Großer Beliebtheit erfreut sich auch die Forschungsprämie: 2715 Gutachten wurden erstellt, in denen ein Volumen von insgesamt 673 Millionen Euro befürwortet wird. Die REVICON unterstützt Unternehmen bei Antragstellung und Abwicklung der Forschungsprämie. Im Branchen- bzw. Themenranking der FFG-Förderungen stehen Produktionstechnologien an erster Stelle, gefolgt von Informations- und Kommunikationstechnologien sowie den Themen Energie und Umwelt. In den Jahren 2015 bis 2017 stieg der Anteil an Projekten mit digitalem Schwerpunkt von rund 39 auf 57 Prozent. „In der FFG ist die Digitalisierung nicht auf die eigentlichen IKT-Förderprogramme beschränkt, sondern durchzieht als zentrale Technologie des 21. Jahrhunderts alle Branchen und Forschungsthemen.“ so die FFG-Geschäftsführer Henrietta Egerth und Klaus Pseiner.

 

Wenn Sie Fragen zur Forschungsprämie haben, wenden Sie sich an Ihre ExpertInnen bei der REVICON!

  

 

Presseunterlagen und Bildmaterial unter https://www.ffg.at/presse

 

Die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft FFG ist der One-Stop-Shop für anwendungsorientierte, wirtschaftsnahe Forschung und Entwicklung in Österreich.

 

Rückfragen & Kontakt:

FFG - Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft

+43 5 7755-6010

presse@ffg.at

www.ffg.at

 

 

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20180308_OTS0066/ffg-und-ihs-innovation-beschleunigt-konjunktur-und-struktur-bild

Presseaussendung FFG

 


Forschungsprämie 2018 in Österreich – Erhöhung von 12 % auf 14 %

 

Ihr Unternehmen ist innovativ?

Sie betreiben Forschung & Entwicklung an Ihrem Standort in Österreich?

Dann sind Sie bei uns genau richtig! Denn wir unterstützen Sie im Forschungsförderungsprozess, damit auch Sie von der Erhöhung der Forschungsprämie profitieren.


Die Forschungsprämie gibt es bereits seit 2003 als einziges steuerliches Instrument in Österreich zur direkten Förderung von Forschung & Entwicklung (F&E). Im Bereich der Förderung von F&E wird in der Forschungsförderung unterschieden zwischen direkten oder indirekten Förderungen.

 

Nachdem die Evaluierung der Forschungsprämie die vielen positiven Effekte auf den Wirtschaftsstandort Österreich bestätigt hat, sollen Innovationsfreude und Forschungstätigkeit der österreichischen Wirtschaft noch stärker gefördert werden. Ziel ist es, Österreich als Forschungsstandort noch attraktiver zu gestalten und so qualifizierte Arbeitsplätze zu sichern, sowie neue zu schaffen.

 

Innovative Steuerpflichtige in Österreich können für Aufwendungen in Forschung und experimenteller Entwicklung eine Forschungsprämie in Höhe von 12 % bzw. ab dem Stichtag 1. Jänner 2018 in Höhe von 14 % (der Bemessungsgrundlage) beanspruchen. Prämienbegünstigt ist sowohl die eigenbetriebliche als auch eine an Dritte in Auftrag gegebene Forschung. Unter Forschung und Entwicklung fallen zum Beispiel Produktentwicklungen, Entwicklungen von Verfahren oder Pilotanlagen, aber auch fehlgeschlagene Forschung & Entwicklung zählen dazu.

 

Relevante Aufwendungen in F&E für die Bemessungsgrundlage der Prämie sind unter anderem die Personalaufwendungen der Beschäftigten aus der Forschung, sowie Materialaufwendungen, Hilfsdienstleistungen und Finanzierungsaufwendungen. Ebenso können bei der Forschungsprämie auch Investitionen berücksichtigt werden, soweit diese nachhaltig genutzt werden.

 

Für Forschungsprämien ab dem Wirtschaftsjahr 2012 ist ein kostenloses Jahresgutachten der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) einzuholen. Dieses FFG-Gutachten beurteilt, ob die inhaltlichen Voraussetzungen einer Forschung und experimentellen Entwicklung dem Grunde nach vorliegen. Die Zuerkennung der Forschungsprämie der Höhe nach erfolgt letztlich durch das zuständige Finanzamt.

 

Wir von der REVICON unterstützen Sie gerne mit unserer langjährigen Erfahrung und begleiten Sie beim gesamten Abwicklungsprozess der Forschungsförderung, beginnend bei der Identifizierung von potenziellen F&E-Projekten, über die technische Dokumentation der einzelnen Projekte bis hin zur Abgabe der Antragsunterlagen beim  Finanzamt.